Klimawandel: Baum pflanzen – Baum wiederverwenden – Kreislaufwirtschaft fördern

Wälder, jedoch auch jeder einzelne Baum  vermag den Klimawandel zu bremsen.

Wir wissen, Bäume sind gut fürs Klima. Warum eigentlich?

Pflanzen und Bäume zählen zu den beeindruckendsten Lebewesen auf unserem Planeten. Wo das Klima nicht zu trocken oder zu kalt ist, dominieren sie die Landschaft. Wo sie wachsen, sind sie der zentrale Baustein des Ökosystems. Sie sind zentrale Elemente in der Diskussion um Klimawandel Umweltschutz weltweit.

Ohne Bäume und Sträucher hätten wir aufgrund der Luftverschmutzung, der Verkehrsabgase, der Wärme- und Industrieabgase kaum mehr Sauerstoff zum Atmen. Unsere Luft wäre vollkommen verschmutzt. Die Wälder und auch jeder einzelne Baum oder Strauch reinigen unsere Luft und filtern für uns schädliche Partikel heraus.

Eigentlich speichern Pflanzen kein CO2. Sie nutzen es und bremsen den Klimawandel. Mittels Photosynthese wird das aufgenommene CO2 umgewandelt in Kohlenstoff (C), den ein Baum für das Wachstum verwendet, und in Sauerstoff (O2), den er in die Luft abgibt. Aus klimaschädlichem CO2 wird so nützliche Atemluft für Mensch und Tier.

Ein alter, gesunder und großer Baum wandelt etwa 13 bis 18 Kilogramm Kohlendioxid (fünf bis sechs Tonnen pro Jahr) um und produziert dabei 10 bis 13 Kilogramm Sauerstoff (etwa vier Tonnen pro Jahr). Das entspricht grob kalkuliert pro Jahr etwa der Atemluft von 10 bis 20 Menschen.

Die genauen Zahlen für die unterschiedlichen Größen und Standorte hat die LWF (Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft) zusammengestellt.

Bäume gelten als die „Grüne Lunge“ der Städte. Das kommt davon, dass sie Staub und Partikel aus der Luft filtern. Ein Baum filtert über seine Blätter oder Nadeln bis zu 100 Kilogramm Staub pro Jahr aus der Luft. Bei Regen fließt der gesammelte Staub am Stamm entlang in den Boden ab und ist dauerhaft aus der Luft entnommen. Der Baum wirkt wie ein kostenloser Staubsauger. Klimawandel Umweltschutz hängt von den Bäumen ab.

Lohnt es sich damit einen Baum zu pflanzen, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern?

Ja, jeder neue Baum und jeder nicht-gefällte Baum lohnt sich. Noch effektiver als neue Bäume zu pflanzen ist es allerdings, alte Bäume zu erhalten. Denn je gesünder und größer ein Baum ist, desto mehr CO2 setzt er um. Unsere Pflanzen werden nicht geschlagen, sondern im biologisch abbaubaren HAPPY TREE® Naturfaser-Topf  gemietet und danach in der Baumschule wieder anpflanzt.

Konklusion:

  • Eine Ersatz-Bepflanzung braucht Jahre, oft Jahrzehnte, um die Werte des „Vorgängers“ zu erreichen.
  • Unnötige Baumfällungen vermeiden und mit HAPPY TREE aktiv zum Klimaschutz beitragen.
  • «Geiz ist geil» trifft beim Klimaschutz exakt nicht mehr zu. Unwetter und Waldbrände in Europa und den USA verursachen immer höhere Kosten in der Grössenordnung von Hunderten von Milliarden pro Jahr. Die Ostküste von Texas war im August 2017 von Hurrikan „Harvey“ getroffen worden. Die Schadensbilanz: 125 Milliarden Dollar.
HAPPY TREE®: Prima für’s Klima